Zur Pflege und Überwachung aller Stationen und deren Inhalte stellt der Bamoa Management Server den Bedienern des Systems eine Weboberfläche zur Verfügung. Über dieses Content Management System werden die redaktionellen Inhalte und der Programmablauf für alle Abspielstationen an einer Stelle gesteuert.

Überblick

Beim Anlegen neuer Abspielstationen werden im System zusätzliche Informationen zur Abspielstation gespeichert, die bei der automatisierten Programmzusammenstellung des Servers berücksichtigt werden. Somit ist eine gruppierte Verteilung von Inhalten (lokal, regional und global) auf die Systeme möglich.

Der BamoaTM Core Server ermöglicht das Management aller Komponenten über eine Oberfläche. Dies betrifft nicht nur die Inhalte, sondern auch Softwareupdates und die Überwachung.

Die intuitiv zu bedienende Weboberfläche ermöglicht den einfachen und verständlichen Umgang mit gängigen Formaten wie Videos, Bildern und Webinhalten.

Verschiedene Berechtigungsstufen ermöglichen den eingeschränkten Zugriff auf einzelne Content Bereiche.

Die Berechtigungsstufen bilden ab, dass Inhalte in einem regionalen Kontext von unterschiedlichen Personen gepflegt werden können. Inhalte, die immer für alle Endgeräte bestimmt sind, werden zentral vom Administrator festgelegt und ausgetauscht. Das Konzept des Bamoa Players sieht vor, dass Inhalte immer bis zum Schluss wiedergegeben werden und nicht durch eine zeitliche Steuerung einfach abgebrochen werden.

Vorgehensweise:

Globale Inhalte:

Der Administrator lädt ein neues Medium hoch (Standbild, Flash, Video).Das neue Medium wird der Testplaylist zugewiesen und auf dem Kontrollgerät kontrolliert. Nach positiver Kontrolle wird das Medium in den entsprechenden Playlisten hinzugefügt. Der Administrator veröffentlicht die Änderung.

Die Endgeräte aktualisieren sich nun und stellen ab dem nächsten Durchlauf der Playliste das neue Medium dar.

 

Regionale Inhalte:

Wiederkehrende Elemente werden in alle Playlisten eingefügt (z.B. Imagetrailer).

Wird dieser Content ausgetauscht und nach Kontrolle für sendeklar befunden, so wird die Mediendatei ausgetauscht, die sich in den Playlisten befindet. Nach der Veröffentlichung werden Clients mit dem neuen Medium versorgt und stellen dies ab dem nächsten Durchlauf der Playlist dar.

 

Lokale Inhalte:

Der Aufsteller des Endgerätes loggt sich über seinen eigenen Account (Userlevel 3) ein und erhält eine einfache Ansicht, in der nur sehr beschränkte Aktionen möglich sind (austauschen einzelner Medien). Speichert der User mit diesen Rechten die Änderungen, so wird eine E-Mail generiert und an den Administrator / User Level 2 geschickt, damit dieser die Änderungen freigibt. Ist die Freigabe erfolgt, so werden die Daten an die angeschlossenen Endgeräte übermittelt und angezeigt.

 

Automatisiert dynamische Inhalte:

Daten, die keine manuelle Aktualisierung erfordern (Nachrichten, Wetter, Kopplung an das Warenwirtschaftssystem) können für jeden einzelnen Client, aber auch für alle Geräte geltend, vollautomatisch angezeigt werden. Dies erfolgt über Flash Templates, in denen der Fall fehlender oder unzureichender Informationen abgefangen werden kann.

 


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